Regierung, Verwaltung und Sicherheit



Rihnach, als Siedlungskolonie des Mutterlandes Waräg gegründet, ist das 9. Marschallstum Warägs. Regiert wird es von Marschall Valerius von Hohenfels, welcher in seiner vormaligen Position als Kommandant das Land gefunden und die Besiedlung möglich gemacht hatte.Der Sitz des Marschalls ist die am zentralen Kobaltsee gelegene Hauptstadt Valeria.

Verwaltung:

Um das Land zu verwalten wurden bereits acht Lehen an Valerius’ Gefolgsleute und eines an den Magierorden der vier Winde vergeben.

Sicherheit

Zur unmittelbaren Sicherung vor den Kessani aus Telep Nór wurde am Schneewehnpass die Zwergenwehr Steinhammers Wacht errichtet. Auch in den Kupferbergen siedelten die Zwerge, einerseits, um den Kupferpass nach Melestal zu sichern und andererseits zum Abbau von Eisenerz und weiteren Bodenschätzen. Als letztes finden sich auch an der Nebelpforte in den Wolkenhängen Zwergenniederlassungen.Darüber hinaus wurden fünf Kommandanturen in Rihnach errichtet, welche von je einem Kommandanten geführt werden. Unter ihm dienen 10 Hauptmänner, welche je 10 Feldwebel unter sich haben. Jeder Feldwebel befehligt 10 Soldaten, von denen einer die Position des Korporals inne hat. Somit verfügt Rihnach über 5000 Soldaten. Allerdings steht nur ein Fünftel davon innerhalb der Kommandanturen ständig unter Waffen, die übrigen besiedeln und bewirtschaften das umliegende Land.

am oberen Brandon gelegenbildet Umschlagplatz und Verkehrsknotenpunkt von den Wegen aus Steinhammers Wacht und Schwarzspitz und dem Flussweg des Brandon nach Valeriaverfügt mit Schwarzspitz über einen wichtigen Außenposten, der die Grenze zu Steinbeck schützt

Zentraler Stützpunkt an der Hauptstadt

Stützpunkt am Fuße des Kupferpasses zum Grenzschutz

militärisch wichtigste Kommandanturunmittelbar am Delta des Grolands gelegenschützt den Meerzugang Rihnachs

am Nordufer des Grolands oberhalb der Halismarschen gelegenschützt die Nordseite und überwacht den Groland

Infrastruktur:

Der Groland ist der wichtigste Verkehrsweg Rihnachs. Er verbindet das Meer mit dem Landesinneren, dessen Zentrum der Kobaltsee bildet. Über den Groland können mittelgroße Schiffe bis nach Valeria gelangen.Auch im Inneren des Landes sind die Wasserwege die wichtigsten Verbindungen. Aus dem Weißspitzenwald im Norden reicht der Brandon von Steinhammers Wacht bis in den Kobaltsee und beschifft somit alle Eingänge aus Telep Nór wie auch aus Steinbeck. Der Bärensturz und die Eilwasser sind vor allem in den oberen Läufen aufgrund starker Gefälle nur schwer befahrbar. Dennoch sind sie die Zubringer aus den Gebieten südlich der Wolkenhänge. Der Kupferstrom ist die unmittelbare Verbindung von den Grenzen Melestals und den Südwestgebieten Rihnachs mit Valeria.Landwege sind so gut wie nicht ausgebaut. Die Wälder, Moore und Gebirge sind darüber kaum erschlossen und unzugänglich. Allein der Weg über die Heiden nach Schwarzspitz und somit nach Steinbeck erfährt eine häufige Benutzung, die Ebenen lassen ein rasches Reisen zu. Dennoch begnügt man sich auf die Transportmittel der einheimischen Bevölkerung, die Wägen nicht kennen, sondern mit Petos als Lastentieren alles Notwendige transportieren. Gostogar ist der Umschlagplatz, wo die Landwege enden und auf dem Brandon der Weg mit Booten nach Valeria fortgesetzt wird.