Geographie



Geographie:

Das Marschallstum Rihnach liegt im Nordwesten der Südlande und erstreckt sich über knapp 1000 Meilen in Ost-West-Richtung. In Nord-Süd-Richtung beträgt die breiteste Ausdehnung etwa 400 Meilen im Westen, während es sich gen Osten trichterförmig verjüngt. Dort, wo das Land an das obere Binnenmeer stößt, beträgt die Breite gerade einmal 100 Meilen.

Grenzen:

Das Land ist geprägt von hohen Bergen, die es fast gänzlich umgeben. Den Westen begrenzen die Silbergipfel das Land gen Steinbeck, im Norden bilden die Schneekuppen die Grenze zu Telep Nór. Die Wolkenhänge sind Nordostgrenze zu bisher unbekanntem Gebiet, auch südlich von Rihnach liegen unerforschte Lande, die die Sternenhöhen trennen. Südwestlich bilden die Kupferberge die Grenze zu Melestal. Die Küstengebiete allerdings sind flach, ebenso wie eine weite Ebene im Westen zwischen den Silbergipfeln und den Kupferbergen, welche in den Wüsten Steinbecks ausläuft.

Landschaft:

Durch die vielen Berge gleicht Rihnach einem riesigen Kessel, von dessen Hängen unzählige Bäche und Flüsse ins Innere fließen, wo sie in den großen, zentral gelegenen Kobaltsee münden. Dieser speist den Groland, einen breiten Strom, der das Landesinnere mit dem Meer verbindet.Die vielen Gewässer prägen die Landschaft Rihnachs deutlich. Überwiegend besteht das Land aus Misch- und Auenwäldern, zum Osten hin, wo es flacher wird, machen sich Moor- und Marschlandschaften breit, welche an der Küste in weite Salzwiesen münden. Nördlich des Grolanddeltas erheben sich hohe Dünen an der Küstenlinie.Dort, wo sich das Land zu den Bergen erhebt, verändert sich die Flora zugunsten weiter Nadelwälder und Bergwiesen, in den höheren Lagen wird die Landschaft karger, bis sie blankem Fels und Eisflächen gänzlich weicht.Im Westen des Landes machen sich darüber hinaus weite Heideebenen breit.

Klima:

Im Allgemeinen ist das Wetter in Rihnach durch die geschützte Lage recht mild. Im Sommer wird es selten brütend heiß, wie der Winter wenig Eis und Schnee mit sich bringt. Dies beschränkt sich meist auf die etas höher gelegenen Gebiete über den Auen. Darüber hinaus regnet es in den Niederungen nicht sonderlich viel, gleichwohl werden sie überreich durch die unzähligen Flüsse mit Wasser aus den Bergen versorgt.

Die geographischen und klimatischen Besonderheiten sind der Grund, weswegen in Rihnach einige ungewöhnliche Tiere leben.